Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Letzte Infos zum Kongress

//Kongressort
Institut für vergleichende Irrelevanz
Kettenhofweg 130 – Uni Campus Bockenheim
60325 Frankfurt am Main

//Anfahrt
U-Bahnen: U4/U6/U7 Station *Bockenheimer Warte*
Bus 32 & 36 Station *Bockenheimer Warte*

//Schlafplätze
Schreibt uns zudem, wenn ihr einen Schlafplatz braucht. Wir organisieren eine Bettenbörse und geben euch rechtzeitig bekannt, wo ihr unterkommen könnt. Aber wenn ihr sowieso Leute in Frankfurt kennt, dann wären wir froh wenn ihr direkt Leute anfragt.

//Kongressgebühr
Wir wollen versuchen so viele Finanzförderungen zu bekommen, damit wir keinen TeilnehmerInnenbeitrag erheben müssen. Aber wenn wir es nicht schaffen genug zusammen zu bekommen, dann könnt ihr auf dem Kongress Solibeiträge spenden.

//Essen
Es wird eine vegetarische VoKü (mit Fleischoption) geben!

// Kontakt
akj-frankfurt@gmx.de
Handynummer: 0160-4557713

//Kongressreader
Es wird einen Kongressreader geben. Wenn du die Texte als pdf haben willst, dann sag bescheid und wir senden sie dir zu!

BAKJ Kongress in Frankfurt am Main

BAKJ Herbstkongress „Zum Verhältnis von Emanzipation und Recht“
Der nächste Herbstkongress des Bundesarbeitskreises kritischer Juragruppen (www.bakj.de) wird in Frankfurt Station machen und von uns, dem Arbeitskreis kritischer Jurist_innen an der Uni Frankfurt (http://akjffm.blogsport.de/), organisiert werden.

Der Kongress wird vom 5.-7.11.2010 im Institut für vergleichende Irrelevanz (ivi, http://ivi.copyriot.com/) in der Nähe des Campus Bockenheim stattfinden und alle – Jurastudent_in oder nicht – sind schon einmal herzlich eingeladen!

Diesmal wollen wir versuchen, uns dem schwierigen Verhältnis von Emanzipation und Recht anzunähern. Welche Potentiale birgt das Recht im Hinblick auf benachteiligte oder marginalisierte gesellschaftliche Gruppen? Wo liegen die Grenzen des Rechts für die Emanzipation? Wie verstärkt das Recht die Diskriminierung bestimmten Individuen? Diesen Fragen wollen wir uns konkret am Beispiel von verschiedenen Rechtsgebieten beleuchten: Konkret geht es dabei zum Beispiel um (queer-)feministische Rechtswissenschaft, rechtliche Interventionen in die politische Praxis, einen kritischen Blick auf Menschenrechte, sowie um die Rechte von Illegalisierten. Und da wir in Frankfurt sind, wird natürlich auch die Frankfurter Schule (Rechtstheorie-)Tradition nicht fehlen.

unterstützt durch:
AStA Uni Frankfurt
Autonomes FrauenLesbenReferat Uni Frankfurt
Cornelia Goethe Centrum Uni Frankfurt
AStA Uni Marburg/HoKuWi Referat
AStA Uni Mainz
Frauenreferat Uni Mainz
Bündnis für Politik- und Meinungsfreiheit




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