Der Kongressablauf
Die vorläufige Planung des Kongressablaufs sieht folgendermaßen aus:

Freitag
17.00h Anreise
17.30h Abendessen
18:00 Eröffnung des Kongresses
21:00 Barabend im Klapperfeld (ehemaliges Gefängnis, heute Kulturzentrum)

Samstag
bis 10.00h Frühstück
10:00 h Workshopphase I (3h)
13.00h Mittagessen und Pause
15.00h Workshopphase II (3h)
18.00h Abendessen
20.00h Podiumsdiskussion „Legal Pluralism“ (Prof. Dr. Nikita Dhawan, Uni Frankfurt/M, Prof. Dr. Veit Bader, Uni Amsterdam)

danach: Konzert mit Elcasette, organisiert vom Ladyfest Frankfurt

Sonntag
bis 10.00h Frühstück
10.30h Workshopphase III (2h)
12.30h BAKJ Abschlussplenum

Hier findet ihr eine Übersicht der Workshops:

* Samstag Vormittag:
- Das Recht als Arena hegemonialer Kämpfe – Materialistische Rechtstheorie (Dr. Sonja Buckel, Institut für Sozialforschung Frankfurt/M.)
- Kritische Systemtheorie Frankfurter Schule (Kolja Möller, Zentrum für Europäische Rechtspolitik, Uni Bremen)
- Das Transsexuellengesetz in der Kritik – reformieren oder abschaffen? (Christian Schenk, MdB a.D.)
- Emanzipation und Festschreibung – Zur ambivalenten Nutzbarkeit von Antidiskriminierungsrechten (Dr. Sarah Elsuni, Redaktion STREIT; Susanne Giessler, Uni Frankfurt/M)

* Samstag Nachmittag
- But who protects us from you? Zur kritischen Theorie der Polizei – mit Walter Benjamin und Giorgio Agamben (Daniel Loick, Uni Frankfurt/M.)
- Rechtskritik oder Rechtspolitik? Feministische Positionen zum Recht (Lena Foljanty, Mitherausgeberin des Buchs „Feministische Rechtswissenschaft)
- Menschenrechte als weltgesellschaftliche Herrschaftspraxis? (Dr. Nadja Meisterhans, Institut für Soziologie, Uni Flensburg)
- Was ist schon positiv am Recht? Zur Möglichkeit einer Emanzipation durch Recht (Thomas Balzer; Alex Wagner; beide Uni Frankfurt/M.)
- Kämpfe im Arbeitsrecht (Dr. Florian Rödl, Uni Frankfurt/M.)

* Sonntag Vormittag
- Recht Illegalisierter: Potentiale der Grundrechtecharta der EU (Dr. Timo Tohidipur, Uni Frankfurt/M)
- Regularisierungen von MigrantInnen ohne Papiere (Marei Pelzer, Pro Asyl)
- Anwalt_innenpraxis aus linker Perspektive(Kathrin Niedenthal, RAin)




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